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Aktuelles

November Wanderung 2021

Trotz schlechter Wetterprognosen machten sich die NaturFreunde-Senioren
Pommelsbrunn auf zu ihrer monatlichen Wanderung. Vom Ausgangspunkt
Weigendorf marschierten wir hoch nach Breitenthal und weiter bergauf
nach Ernhüll. Kräftige Windböen ließen so manchen von uns Mütze und
Handschuhe auspacken.  Auf dem Höhenrücken führte unser Weg dann in den
windgeschützten Wald über den Flurberg nach Erkelsdorf. Den kleinen Weiler  
ließen wir bald hinter uns und durch den noch bunten von der Sonne durchfluteten Wald
erreichten wir den Deinersberg. Gemütlich ging es bald
nur noch bergab und Unterlangenfeld war in Sicht. Ein kleines
Stück mußten wir im Wiesengrund entlang der B 14 laufen um diese zu
überqueren. Der nächste Anstieg auf den Hellberg stand bevor um dann die
verdiente Mittagsrast beim "Sternwirt" in Högen zu genießen. Der
Rückweg erfolgte bis Haunritz auf dem Fuß- und Radweg und weiter durch
den Wiesengrund bzw. Waldweg an der Fallmühle vorbei zurück zum Parkplatz.

 

TVdN Wanderung November

Bild u. Text: Jutta Gnahn

Kräuterwanderung

Die NaturFreunde Pommelsbrunn veranstalteten eine Kräuterwanderung mit der Kräuterexpertin Margit Leimberger in Vorra. Die Teilnehmer, mit kleinen Sammeleimern ausgestattet, starteten mit viel Interesse Richtung Kleine Wacht. Die ersten Kräuter ließen auch nicht lange auf sich warten und die verschiedensten Pflanzen standen gleich am Wegesrand. Neben alltäglichen (Un)Kräutern wie Löwenzahn, Spitzwegerich und Girsch, fanden sich Hagebutten, Weissdornbeeren und wenige Schlehen. Die Beeren vom Holunder wurden allerdings vergeblich gesucht. Hier waren die Vögel schneller. Es wurde bei jedem entdeckten Kraut die Verwendungsmöglichkeiten in der Hausapotheke und/oder Küche vorgestellt. So zum Beispiel die Soforthilfe bei Insektenstichen durch das Auflegen von zerriebenen Spitzwegerichblättern und Girsch als feiner Spinatersatz Außerdem wurde auf die Gefahr bei der Verwechslung von Kräutern durch Ähnlichkeiten hingewiesen. Also nur Pflanzen verarbeiten, die man auch kennt.

Auf der Höhe haben die Kräutersammler die Kälber der Familie Leimberger bewundert, die sich mit der Aufzucht von Angusrindern einen Traum erfüllt haben.

Da nach der Wanderung die Möglichkeit zum Ansetzen von Kräuteressig oder Kräuterlikör bestand sammelten unterwegs die Teilnehmer ihre jeweiligen Lieblingskräuter zur späteren Verwendung.

In der guten Stube der Familie Leimberger konnten Kostproben ihrer selbst angesetzten, leckeren Kräutertränke probiert werden und davon inspiriert gingen die Teilnehmer mit viel Begeisterung an das Ansetzen der eigenen Hagebutten- und gemischten Kräuterlikören unter der fachkundigen Anleitung. In vier Wochen ist es soweit und dann kann der eigene Kräuterlikör genossen werden.

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Bilder u. Text: Gabi Munker

 

Jahreshauptversammlung des Hausvereins und der Ortsgruppe der NaturFreunde Pommelsbrunn

Die Vorsitzende des Naturfreundehausvereins Gabriele Munker konnte zahlreiche Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Das zurückliegende Jahr 2020 war ein Jahr im Coronamodus. Seit März 2020 ist das Naturfreundehaus an Sonntagen nicht mehr geöffnet. Die Coronaauflagen machen es den freiwilligen Hausdiensten nicht leicht. Ab Herbst 2020 konnten zum Glück wieder Übernachtungsgäste das Haus besuchen. Ein umfangreiches Konzept wurde dafür von Hermine Habermann erstellt. Die beliebte Sonnwendfeier und die Altennachmittage mussten leider abgesagt werden. Trotzdem konnten 397 Übernachtungen verbucht werden. Während der Schließung wurde aber weiter rund um das Naturfreundehaus mit seinem Kinderspielplatz und im Haus gearbeitet. Der Aufenthaltsraum wurde frisch gestrichen und der Jugendraum von Mitglied Walter Vogel rundum erneuert. Für die Wied- und Heimatpflege und für die Betreuung von Wanderwegen wurden viele Stunden an freiwilliger ehrenamtlicher Arbeitsleistung erbracht.

Die 1. Vorsitzende bedankte sich bei allen Helfern für die geleistete Arbeit und warb bei den Anwesenden, sich auch weiter zu engagieren, um so die Bewirtschaftung des Naturfreundehauses   zu sichern. Die Revision konnte der Kassiererin Petra Löhner für ihre umfangreiche gewissenhafte Arbeit ein Lob aussprechen und wurde mit dem Gesamtvorstand einstimmig entlastet.

Bei der anschließenden Versammlung des Ortsvereins berichtete 1. Vorsitzender Erich Engerer und die verschiedenen Referenten über die im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten stattfindenden Veranstaltungen des Vereins mit seinen 206 Mitgliedern: 3 Seniorenwanderungen, 2 Seniorennachmittage, 1 Quartalsversammlungen mit einem Vortrag von Walter Wärthl,   der zu Fuß von Velden nach Rom wanderte, Kinderfasching mit Auftritt der Hersbrucker Kinderfaschingsgarde, diverse Tageswanderungen, Wochenfahrt, Ausflug der Motorradgruppe und Skigymnastik. Viele geplante Veranstaltungen wie die traditionelle Weinfahrt, die Sonnwendfeier, das Ferienprogramm der Gemeinde Pommelsbrunn, fielen aber leider aufgrund des Virus aus.

Alle Aktivitäten, das aktuelle Programm und die Besetzung der Hausdienste können auf der Internetseite www.naturfreunde-pommelsbrunn.de nachgelesen werden.

Der Kassiererin des Ortsvereins, Evelyn Herger, konnte die Revision beste Kassenführung bescheinigen. Die Entlastung der gesamten Verwaltung wurde von der Revision beantragt und durch die anwesenden Mitglieder bestätigt.

Erich Engerer und Kurt Habermann, der 2. Vereinsvorsitzende, ehrten anschließend folgende Vereinsmitglieder:

für 25 Jahre Mitgliedschaft, Johanna Unger-Eisenbarth, Renate Scharrer, Bärbel Rückriem, Thomas Rückriem, für 40 Jahre, Herbert Böhm, Heike Pazdyka, Armin Herger, Edeltraud Herger, Siegfried Huber, für 50 Jahre, Dagmar Pickel, Joachim Meier, Ulrich Vogel  und für 70 Jahre Erich Engerer.

Über eine weitere Ehrung konnte der 2. Vorsitzende Kurt Habermann berichten. Anlässlich der Bezirkskonferenz der NaturFreunde Deutschland, Bezirk Mittelfranken e.V. erhielt Erich Engerer das Georg Schmiedl Abzeichen verliehen. Dies ist die höchste Auszeichnung der Bayerischen NaturFreunde für verdiente Mitglieder. Georg Schmiedl war 1895 Initiator zur Gründung des Vereins Naturfreunde. Erich Engerer führt den Verein als 1. Vorsitzender seit 1980 und hat den Verein maßgeblich geprägt. Seine jahrelang durchgeführten Skifreizeiten nach Hinterglemm waren begehrt und viele Pommelsbrunner haben dabei das Skifahren gelernt. Auch die Seniorenwanderungen gehen auf seine Initiative zurück.

Anschließend fanden die Neuwahlen der gesamten Verwaltung statt. Ohne Gegenstimmen wurde fast der alte Gesamtvorstand wiedergewählt. Leider konnte für die Kinder- und Jugendgruppenleitung niemand gefunden werden und so ist es um die Nachwuchsarbeit im Verein schlecht bestellt. Als neue Revisorin wurde Jutta Gnahn gewählt.

Die im Amt bestätigten Vorsitzenden bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und bei den Mitgliedern für den Kraft- und Zeiteinsatz für den Verein. Ein herzliches Dankeschön erging an alle Spender und Unterstützer des Vereins.

Für das Jahr 2021 sind noch folgende Veranstaltungen geplant: ab Oktober findet wieder die Skigymnastik in der Schulturnhalle mit max. 20 erlaubten Teilnehmern statt, 23.10.21 Arbeitsdienst, Beginn um 9 Uhr, 4.11.21 Quartalsversammlung mit Spieleabend ab 19 Uhr am Naturfreundhaus, Seniorenwanderungen jeden ersten Mittwoch im Monat (Treffpunkte werden im Vereinskalender bekanntgegeben), 18.12.21 Feier derWintersonnenwende ab 18 Uhr.

 

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Die anwesenden, geehrten Vereinsmitglieder von links nach rechts:

2. Vorsitzender Kurt Habermann , Renate Scharrer, Bärbel und Thomas Rückriem, 1. Vorsitzender Erich Engerer, Edeltraud Herger, Dagmar Pickel

Bild: Hans Zimmermann Text: Gabi Munker

 

Oktober Wanderung

Seit März 2020 gab es für die aktive Wandergruppe der Naturfreunde Pommelsbrunn wegen der Corona-Pandemie keine Wanderung mehr. Endlich, wie immer am ersten Mittwoch im Monat, ist es dann wieder so weit: Die Gruppe trifft sich bei der Raiffeisenbank in Pommelsbrunn, um dann gemeinsam zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Badparkplatz in Etzelwang, zu fahren. Die Wanderstrecke hat Bürger Hans ausgewählt und übernimmt die Führung. Sechzehn Teilnehmer*innen verlassen Etzelwang Richtung Neukirchen, um gleich nach dem letzten Anwesen den leichten Anstieg anzugehen, der im weiteren Verlauf nach Neidstein führt. Nach dem Überqueren der Teerstraße geht es steiler bergauf zu der den meisten nicht bekannten Neidstein-, oder auch Ottilien-Grotte oder -Höhle. Welch eine Überraschung, als die Gruppe von Anna, der „leibhaftigen“ Freundin und Hilfe von der Freifrau Ottilie von Brand von Neidstein empfangen wird. Nach einer Stärkung mit Hochprotzentigem, Sekt und kleinen Bissen, kredenzt von Anna, erzählt sie die etwas traurige Geschichte der Freifrau. Sie selbst sei im gleichen Jahr (1877) wie die Freifrau in Nürnberg geboren, wo sie sich auch kennen lernten und anfreundeten. Da die Freifrau sich von ihrem ersten Ehemann, Graf Alexander Friedrich Lothar Graf zu Castell-Rüdenhausen, scheiden ließ, wurde sie enterbt und heiratete mittellos den Freiherrn Philipp Paul von Brand zu Neidstein, mit dem sie doch noch glücklich wurde. So mit Wissen und leiblich gestärkt, wird Abschied von Anna genommen, die sich als Vereinsmitglied Dagmar Pickel entpuppt, und der Anstieg zum Schloss Neidstein angegangen. Das Schloss ist nicht zu besichtigen und so ist nur ein Blick durch das verschlossene Tor möglich. Weiter führt der Weg über Tabernackel und Rittmannshof noch Kirchenreinbach zum Gasthaus „Goldener Stern“ der Familie Glöckner. Nach der Mittagspause und dem Gruppenfoto vor dem Gasthaus, führt der Weg nach Etzelwang zurück unterhalb Gerhardsberg vorbei über den Bergrücken zum Badparkplatz. Der Anfang der monatlichen Wanderungen ist wieder erfolgreich gemacht.

 

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Bild und Text: Hans Zimmermann

 

Naturfreunde unterwegs im Harz

Bezaubernd, wildromantisch und mystisch, so präsentierte sich das diesjährige Reiseziel - der Harz - zu dem sich auch heuer wieder die "Ehemaligen der Pommelsbrunner Jungnaturfreunde" zu einem 4-tägigen Ausflug trafen.

Quartier bezog man in Quedlinburg im altehrwürdigem Gasthaus "Brauhaus Lüdde", in dessen gemütlichem Biergarten man die lauen Abende ausklingen ließ. Noch am Anreisetag erkundete man die bezaubernde historische Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen, kleinen Plätzen und unzähligen Fachwerkbauten. Besonders beeindruckte das prächtige Renaissance-Rathaus mit der Roland Statue. Den Aufstieg zum Schlossberg mit der romanischen Stiftskirche St. Servatius belohnte ein herrlicher Rundblick ins Tal und in die umliegende Harzer Bergwelt sowie die Einkehr in Quedlinburgs berühmtesten Käsekuchen-Cafe.

Am nächsten Tag stand der "Brocken" auf dem Programm. Während ein Teil der Gruppe den Aufstieg zu Fuß bewältigte, erklommen die Anderen mit der historischen Dampflokbahn gemächlich den 1.141m hohen Gipfel. Der Blick unterwegs auf den "Nationalpark Harz", der sich vom Wirtschaftswald zum wilden Naturwald wandelt, ergab ein bizarres Bild auf graue Holzgerippe abgestorbener alter Fichten, die die Landschaft dominieren. Seinem Ruf entsprechend präsentierte sich die baumlose Kuppe des Berges als wahrhaft mystisch. Nahezu im Minutentakt änderten sich die Verhältnisse. Gerade noch im dichten Nebel eingehüllt, sorgten starke Winde im nächsten Moment für Wolkenlücken und Sonnenschein und ließen die Sendeanlagen, die Wetterstation und das Brockenhaus, in dessen Kuppel sich früher eine Abhöreinrichtung des DDR-Regimes befand, auftauchen. Auch der immer wiederkehrende grandiose Weitblick in die Ferne begeisterte.

Den Ausklang des Tages bildete eine sehr launige Abendführung mit einer "Nachtwächterin", deren Ausführungen auch interessante Informationen über die Verhältnisse der Stadt von der Nachkriegszeit bis zur Wende darlegten.

Am dritten Tag durchwanderte man den "Grand Canyon Norddeutschlands" bei einer ca. 10 km langen Tour durch das enge Bodetal von Treseburg nach Thale. In ursprünglicher Landschaft entlang des wilden eingeengten Flusses ging es im Zickzack über felsige Stufen, passiert steile Hänge mit Blockschutt und genießt dabei immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die Felsspitzen, die in der engen Schlucht zwischen den Bäumen in den Himmel ragen. Die Rast im Biergarten am Ende der Schluchtenwanderung war wohlverdient.

Neugierig war man auch auf den berühmten "Hexentanzplatz", den man mit der Kabinenbahn und einer kurzen Wanderung auf einem Plateau oberhalb des Bodetals erreichte.

Zahlreiche Hexen- und Teufelsfiguren säumten die Wege und den Platz, der jedoch durch zahlreiche Andenkenbuden, Restaurants und einen Tierpark für Kinder stark kommerzialisiert ist.

Auch am "Heimkehrtag" stand noch einiges auf dem Programm. So unternahm man noch einen kurzen Stadtspaziergang zum Marktplatz im schönen Wernigerode mit seinem dominierend im Mittelpunkt stehenden prachtvollen Fachwerkrathaus.

Im Anschluss besuchte man noch die Höhlenwohnungen im nahen Langenstein. Zahlreiche in Sandstein hineingeschlagene Wohnhöhlen, die teilweise noch zu Beginn des 20.sten Jahrhunderts bewohnt waren, wurden von einem Verein original restauriert und liebevoll eingerichtet. Der Besucher kann erahnen, wie die Menschen einst in ihren ungewöhnlichen Behausungen gelebt haben.

Ein kleiner Teil der Gruppe unternahm auf der Heimfahrt noch einen Abstecher zur Rappbodetalsperre. Das gigantische Bauwerk mit seiner 106m hohen Staumauer gilt als die größte Trinkwassertalsperre Norddeutschlands.

Nichts für Menschen mit Höhenangst ist die als Touristenattraktion erbaute Hängebrücke, die sich parallel zur Staumauer hoch über das Tal spannt. Die schwankende, rund 1,20 m breite Konstruktion aus Stahlseilen und Gitterrosten gilt mit seinen 458 m als längste Seilbrücke Deutschlands. Auf eine Begehung wurde verzichtet, jedoch an die vier erlebnisreichen Tage mit vielen neuen Eindrücken werden sich alle gerne erinnern.

 

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Bilder u. Text: Hermine Habermann

Georg-Schmiedl-Medaille für Erich Engerer

Georg-Schmiedl-Medaille für Erich Engerer

Höchste Auszeichnung der Bayerischen NaturFreunde

Anlässlich der Bezirkskonferenz der NaturFreunde Deutschlands, Bezirk Mittelfranken e.V. am 14 8.2021 in Nürnberg-Eibach wurde der 1. Vorsitzende der NaturFreunde Ortsgruppe Pommelsbrunn, Erich Engerer, mit dem Georg Schmiedl Abzeichen geehrt. Dies ist die höchste Auszeichnung der Bayerischen NaturFreunde für verdiente Mitglieder. Georg Schmiedl war Lehrer und 1895 der Initiator zur Gründung des Vereins Naturfreunde.

Der 1. Vorsitzende des NaturFreunde Bezirks Mittelfranken, Gerhard Teufel, hielt die Laudatio:

Die Ortsgruppe Pommelsbrunn ehrt heuer ihren 1. Vorsitzenden Erich Engerer für 70-jährige Mitgliedschaft. Er führt den Verein als 1. Vorsitzender seit 1980, also mehr als 40 Jahre und war davor in mehreren verantwortlichen Positionen tätig. Er hat den Verein maßgeblich geprägt. Sei es beim Hausbau, Anbau ober Umbau, er war immer handwerklich dabei.

Dank seiner guten Kontakte zu den örtlichen Bürgermeistern und Gemeinderäten besteht stets eine gute Zusammenarbeit auch zum Wohle des Vereins.

Seine jahrelang durchgeführten Skifreizeiten in Hinterglemm waren im Ort außerordentlich begehrt. Viele Pommelsbrunner haben dabei das Skifahren gelernt.

Die allerdings zurzeit noch Corona bedingt ausgesetzten Seniorenwanderungen gehen auf seine Initiative zurück.

Sein Bekanntheitsgrad in der Gemeinde bedeutet: Erich Engerer ist gleich NaturFreunde Pommelsbrunn.

 

Herzlicher Glückwunsch, Erich, im Namen der Ortsgruppe!

 

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Sonnenwende virtuell!

Liebe Besucher unserer Internetseite, liebe Naturfreunde*innen!

Wenn uns die Pandemie nicht so starke und strikte Regeln auferlegt hätte, wären wir heute am Naturfreundehaus in Pommelsbrunn um die Sommersonnenwende zu feiern und uns daran zu erinnern, dass wir Freunde der Natur sein müssen, wenn wir als Menschen eine Zukunft haben wollen. 

Damit Ihr sehen und vielleicht auch erahnen könnt, wie magisch dieser einzigartige Abend jedes Jahr ist, habe wir noch ein paar Bilder aus 2019 angefügt.

Wir wünschen einen schönen, friedvollen Sommer und bleibt gesund damit wir Euch 2022 in Pommelsbrunn am Naturfreundehaus zur Sonnenwende begrüße können!

Berg frei!

 

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Bilder und Text: Klaus Schmidt

Motorradtour 2021

Auch heuer hatten die Motorsportler der NaturFreunde Pommelsbrunn wieder Glück. Die Inzidenzwerte und Corona-Regeln ließen die seit langem geplante, alljährlich stattfindende Motorradausfahrt zu. Geimpft oder getestet startete man die Tour nach Lindenberg im Allgäu, dem diesjährigen Standort.

Die Anreise erfolgte über Neumarkt, Weißenburg, Harburg mit seiner trutzigen mittelalterlichen Burg, ins Nördlinger Ries, das durch seine hügelige felsige Heidelandschaft mit seinen Wacholderbewuchs nachhaltigen Eindruck hinterließ. Weidende Schafherden rundeten die Idylle ab.

Weiter ging es entlang der Romantischen Straße durch schmucke Dörfer, entlang endlos blühender Rapsfelder, die sich mit Acker- und Wiesenflächen abwechselten, Richtung Ulm und Blaubeuren. Je näher man sich dem Alpenvorland näherte, desto mehr ging es im stetigen Auf und Ab auf kurvenreichen kleinen Straßen dem Ziel entgegen. Fahrspaß pur!

Im schattigen Biergarten des Gasthofs in Lindenberg ließ man den Tag in geselliger Runde ausklingen.

Für die Ausfahrt am nächsten Tag war ein Abstecher in die Schweiz geplant. Über hügelige Höhenstraßen erreichte man bei Möggen bald Österreich und durch den Pfänder-Tunnel bei Bregenz war schon kurz danach die schweizerische Grenze erreicht, die man bei Lustenau-Au überquerte. Die weitere Fahrt entlang des Bodensees bot zwar schöne Ausblicke, jedoch erforderte der dort starke Verkehr und viele Baustellen die ganze Aufmerksamkeit der Fahrer.

Umso erbaulicher gestaltete sich die weitere Rundfahrt durch das wunderschöne Appenzeller Land. Bauerngehöfte in satt-grünen Wiesen mit weidendem Vieh vor sanften bis schroffen Hügeln wechselten sich ab mit kleinen hübschen Ortschaften. Und in der Ferne immer wieder grandiose Ausblicke auf das noch schneebedeckte Hochgebirge. Das Zentralmassiv des Appenzeller Landes - den Säntis - erklomm man bis zur Talstation der Gipfelbahn auf 1350 hm. Bei Kaffee und Kuchen genoss man die herrliche Rundumsicht, bevor man sich wieder auf den Heimweg zum Quartier machte.

An dritten Tag tourte man ins Nachbarland Österreich. Da es nachts geregnet hatte, erzeugten tiefliegende Nebelschwaden in den umliegenden Bergen eine besondere Atmosphäre. Über Oberreute erreichte man Vorarlberg mit seinen malerischen Hochtälern. Auf kaum befahrenen kurvenreichen Straßen genoss man viel Fahrspaß und die imposanten Ausblicke auf die 3-tausender des Gebietes. Über zahlreiche kleine Tunnels und Lawinenüberbauungen bahnte sich der Weg über den 1676 m hohen Hochtannbergpass, auf dessen Passhöhe noch zahlreiche Schneefelder den Weg säumten. Die letzte Rast legte man in Lech am Arlberg - ein Top- Wintersportort in Österreich, zu dieser Jahreszeit jedoch recht beschaulich - in einem gemütlichen Gartenlokal ein.

Leider waren für den Verlauf des Nachmittags schwere Gewitter angesagt, sodass man sich entschloss, auf eine weitere Rundfahrt zu verzichten und direkt den Rückweg anzutreten. Und das war gut so. Kaum im Quartier angekommen, begann es zu regnen und dieser hielt sich die ganze Nacht und auch am kommenden Tag, was eine weitere schöne Tour verhinderte und die Heimfahrt auf dem kürzesten Weg über die Autobahn angetreten werden musste.

Nichts desto trotz waren es wieder schöne Tage mit wieder vielen neuen Eindrücken unter Gleichgesinnten.

 

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Bilder und Text: Hermine Habermann

Motorradtour 2020

Zum Glück für die Motorsportler der Pommelsbrunner NaturFreunde wurden die strengen CORONA-Auflagen rechtzeitig gelockert und die seit langem geplante und seit 2004 alljährlich durchgeführte Motorradtour konnte stattfinden.

Diesmal wollte man den Schwarzwald erkunden. Über das Fränkische Seenland erreichte man Baden-Württemberg, wo man in Ellwangen nach einem kleinen Spaziergang in der barocken Innenstadt Mittagsrast hielt. Die weitere Fahrt über die Schwäbische Alb gestaltete sich um Erstaunen mancher zu einer wahren Berg- und Talfahrt mit immer wieder imposanten Ausblicken auf romantische Städtchen und Burgen am Wegesrand. Der grandiose Blick auf den Hohenstaufen und die Weitsicht auf die umliegenden Hügel und Täler lud zum Verweilen ein.

Nach Sigmaringen, mit seinem prachtvollen Hohenzollern-Schloss, erreicht man die atemberaubende Kulisse des Oberen Donautals, wo sich die Straße entlang des noch jungen Flusses an schroffen Felsformationen und durch grob gesprengte Tunnels entlang schlängelt. Nach einer letzten kurvenreichen Bergfahrt war man am Zielort Stetten am kalten Markt angelangt. In einem schmucken kleinen Hotel-Gasthof fand man herzliche Aufnahme und verbrachte gemütliche Abende.

Der nächste Tag galt der Erkundung des südlichen Schwarzwaldes. Nach einem Stopp bei der bekannten Aachquelle, der größten Quelle Deutschlands, führte die Tour weiter durch die wildromantische Wutachschlucht und zum Schluchsee, wo man Mittagsrast mit Seeblick einlegte. Weiter ging es vorbei am Titisee ins wuchtige von Felsen umrandete Höllental. Über romantische Straßen, gesäumt von typischen Schwarzwaldhäusern, erreichte man über das Glottertal die Schwarzwaldhochstraße, eine der schönsten Panoramastraßen Deutschlands, die mit ihren weitläufigen Ausblicken bis in die französischen Vogesen überrascht. Über die Hochebenen um Furtwangen, Triberg und Rottweil erreichte man wieder das Quartier.

Leider prophezeite der Wetterbericht für den übernächsten Tag schwere Gewitter mit Dauerregen, so dass man sich entschloss, auf die Rundfahrt im nördlichen Schwarzwald zu verzichten und die Heimreise vorzeitig anzutreten.

Immer große Verkehrswege meidend, erreichte man über Biberach, Memmingen und Günzburg wieder bayerische Gefilde. Der Donau entlang bis Donauwörth und durchs "Ur- Donautal" führte der Weg bei Dollnstein ins romantische Tal der Altmühl. Dieser ging es entlang bis Greding, von wo aus die Route sich über Freystadt und Neumarkt wieder durch heimatliche Umgebung bahnte.

Das traditionelle Abschiedsessen genoss man diesmal in Popperg, wo die Tour für alle pannenfrei und mit vielen neuen Eindrücken noch "trockenen Fußes" ausklang.

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Text u. Bilder: Hermine Habermann

Traditionelle Sonnwendfeier fällt aus!

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen/de, sehr geehrte Gäste,

leider müssen wir in diesem Jahr unsere traditionelle - seit mehr als 70 Jahren ununterbrochen durchgeführte - Sonnwendfeier absagen. Die zum Schutz vor dem Coronavirus einzuhaltenden Auflagen machen es unmöglich  dieses einzigartige Fest mit seiner besonderen Atmosphäre in gewohnter Weise durchzuführen.

Wir hoffen auf Euer Verständnis und dass es nächstes wieder möglich sein wird diese Tradtion fortzusetzn.

Corona - Epidemie trifft auch uns

Genau wie alle öffentlichen Einrichtungen unterliegt auch unser Naturfreundehaus der amtlich angeordneten Zugangsbeschränkung. Wie lange die Sperren von Haus und Spielplatz andauern, lässt sich derzeit nicht sagen.

Wir freuen uns Euch sobald wie möglich wieder in unserem schönen Haus begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir Euch alles Gute und vor allem, bleibt gesund.

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Februar Wanderung

Montag und Dienstag zeigt das Wetter keine guten Voraussetzungen für die monatliche Wanderung am Mittwoch. Aber, es hat am Mittwoch ein Einsehen mit den Wanderern, die sich vom Treffpunkt aus zuerst nach Guntersrieth als Startpunkt begeben.

Von da aus hat Erika die Führung. Über Nacht hat es leicht geschneit, wie sich in dieser Höhenlage zeigt. Auf den freien Flächen bläst zwar ein kalter Wind, aber es scheint die Sonne. Vom Waldrand oberhalb von Guntersrieth bietet sich ein herrlicher Blick nach Nordwesten, Richtung Hunas. Durch den Wald weiter erreicht die Gruppe Lichtenegg mit seiner auf 620 m gelegenen, imposanten Burgruine. Diese bietet einen weiten Rundblick in den Oberpfälzer Jura, die Frankenalb und sogar bis in das Fichtelgebirge. Weiter führt der Weg unterhalb des bekannten „Orchideenweges“ über Ammerried und Wurmrausch nach Fürnried. Es ist Mittagszeit und im „Goldenen Stern“ der Familie Färber sind die fünfzehn Marschierer schon angemeldet. Hier gesellen sich die momentan nicht mehr so fitten Teilnehmer zur Gruppe, so dass sich letztendlich dreiundzwanzig Personen vom Wirt und seiner Mannschaft köstlich verpflegen lassen.

So gestärkt geht es auf den etwas kürzeren Rückweg. Auf der Südseite des Bergweges, westlich von Fürnried, zeigt die Sonne schon ihre Stärke. Es ist angenehm zu gehen. Der Wanderweg führt an einer alten Ruhestation, den „Ruah-Sta“ (Ruhestein) im Tandel Holz vorbei. Der Name leitet sich aus seiner Verwendung ab: Gelegen an einem alten Ortsverbindungsweg, auf dem die Bewohner des Birglandes und auch die Handwerker ihre Waren mit der Rückentrage vom und zum Bahnhof nach Hartmannshof und noch weiter trugen, waren sie froh, wenn sie an diesem Stein ihre Last absetzen konnten. Schon bald ist Guntersrieth wieder in Sicht und die gut geführte, ca. 12 km lange Wanderung, beendet.

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Bilder u. Text: Hans Zimmermann

Jahreshauptversammlung 2020

Die NaturFreunde Pommelsbrunn gliedern sich in einen jeweils selbständigen Ortsverein und einen Hausverein. Beide hatten am 8.2. Jahreshauptversammlung, wobei beim Naturfreundehausverein die gesamte Verwaltung neu zu wählen war.

Die designierte 1.Vorsitzende des Hausvereins, Gabi Munker, begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Jahreshauptversammlung. Sie erinnerte an den plötzlich verstorbenen 1. Vorsitzenden Hans Meier, der dieses Amt 42 Jahre lang ununterbrochen ausgeübt hat und würdigte seine Persönlichkeit und Hilfsbereitschaft. Es sei dies die 44. Hauptversammlung. Das Protokoll der vorjährigen Hauptversammlung verlas Kurt Habermann. Danach ergriff Gabi Munker wieder das Wort. Mit der Bewirtschaftung des Hauses sei man sehr zufrieden. Eine große Anzahl ehrenamtlicher Stunden sei geleistet worden. Ein besonderer Dank gelte dem Mitglied Walter Vogel. Mit viel Herzblut habe er das Haus wieder „zum Strahlen“ gebracht. Für seinen Einsatz überreichte sie ihm einen Geschenkkorb. Die Pflegearbeiten rund um die Wied hätten übrigens 350 Arbeitsstunden betragen. Die gesamten von den Vereinsmitgliedern ehrenamtlich erbrachten im ideellen und gemeinnützigen Bereich summierten sich auf insgesamt über 3.700 Stunden.

Kassiererin Petra Löhner verlas den Kassenbericht, der die Revision durch Ingrid Walther, Markus Flemming und Klaus Schmidt anstandslos passierte. Die einstimmige Entlastung war dann nur eine Formsache. Bei den Neuwahlen verkündete die bisherige Beisitzerin, Irmgard Löhner, dass sie aus Altersgründen nicht mehr antreten wolle. Sie erhielt für ihren bisherigen jahrzehntelangen Einsatz einen Geschenkkorb und Blumenstrauß. Nachdem der verstorbene Hans Meier bisher die Wanderwege in und um Pommelsbrunn vorbildlich markiert hatte, erklärte sich Theo Thür bereit, diese Aufgabe weiterhin fortzuführen. Bei den Neuwahlen ergaben sich wenige Änderungen. Als 1. Vorsitzende wurde Gabi Munker bestätigt. 2. Vorsitzender Thomas Rückriem, Schriftführer Kurt Habermann und Kassiererin Petra Löhner wurden wieder gewählt. Die Beisitzer setzen sich wie folgt zusammen: Erich Engerer, Hermine Habermann, Artur Pirner, Matthias Herger, Theo Thür. Als Revisoren fungieren Markus Flemming, Ingrid Walther und Klaus Schmidt. Beim Punkt „Anträge und Wünsche“ votierte Walter Vogel dafür, keine Mülleimer mehr aufzustellen, da diese „fremdbenutzt“ würden. Außerdem regte er an, nur noch biologische Putzmittel zu verwenden.

Anschließend folgte die Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe der NaturFreunde. Hier begrüßte der 1. Vorsitzende Erich Engerer nochmals die Anwesenden unter anderem den 1. Bürgermeister Jörg Fritsch und die 3. Bürgermeisterin Gabi Bleisteiner. Im Moment habe der Verein 211 Mitglieder. Die Kassen- und Kontenprüfung sei durch Rosmarie Herger und Marina Kaiser durchgeführt worden und habe keinerlei Beanstandungen ergeben. Auch er dankte Walter Vogel für die unzähligen Arbeitsstunden. Zu den einzelnen Referaten äußerten sich Harry Huber (Referat Sport), Klaus Schmidt (Referat Umwelt) Horst Schreyer (Referat Internet), Gabi Munker (Referat Kultur) und Artur Pirner (Referat Wandern).

Es folgten die Ehrungen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt Kurt Benisch, Brigitte Reinlein, Theo Reinlein, Rebecca Reinlein und Dominic Reinlein, für 40 Jahre Elke Radl, Babette Schwemmer und Michael Scholz, für 50 Jahre Petra Löhner, Hermine Habermann, Oliver Klein, Artur Pirner und Barbara Prischmann. Sage und schreibe 60 Jahre sind dabei Jutta Gnahn und Walter Vogel sowie sogar 70 Jahre Johann Haas und Leo Haas. Die anwesenden geehrten Mitglieder erhielten Urkunde und Ehrennadel für ihre große Treue.

Das letzte Wort hatte Bürgermeister Jörg Fritsch. Er dankte Erich Engerer und Kurt Habermann für ihren Einsatz, den sie 40 Jahre lang als 1. und 2. Vorsitzender leisteten. Sie hätten den Verein maßgeblich geprägt und erhielten daher ebenfalls einen Geschenkkorb. Im Auftrag des Landrats Armin Kroder überreichte er ihnen die goldene Ehrenamtskarte. Gleichzeitig gab es noch je einen Blumenstrauß für die Ehefrauen.

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Text: Helga Manderscheid   Bilder: Kurt Habermann

Januar Wanderung

Für die erste Wanderung im Neuen Jahr trifft sich der harte Kern der Wanderer wieder am bekannten Treffpunkt in Pommelsbrunn. Neunzehn Teilnehmer_innen brechen, wie immer um 9:00 Uhr, bei gutem Wanderwetter auf.

Über die Heuchlinger Straße geht es den ersten Anstieg, steil den Felsenweg (Gesteige - „Stoich“) hoch in den Wald. Das „Stoich“ war in der Jugendzeit der meisten Wanderer_innen eine intensiv genutzte Schlitten- und Skipiste bis hinunter in das Dorf. Am Ende des Anstiegs wird der Weg Appelsberg - Deinsdorf überquert. Am westlichen Waldrand des Hofberges entlang, mit freiem, wunderbaren Blick auf Appelsberg und über Pommelsbrunn hinweg bis zum Moritzberg, führt der Weg wieder in den Wald des Hochberges. Unterhalb des im Jahr 2002 an der höchsten Stelle des Hofberges fertig gestellten Hochbehälters, wandert die Truppe weiter bis zum Ortsverbindungsweg Heuchling - Deinsdorf und auf diesem nach Deinsdorf. Der Paul-Pfinzing-Weg führt die Wanderer, teilweise an den Bahngleisen der Strecke Nürnberg/ Furth i. Wald entlang, Richtung Öd. Kurz vor Öd bietet sich noch eine frühgeschichtliche Sehenswürdigkeit an, ein Pingenfeld. Mit einem Aufstieg bis fast an den Waldrand östlich von Deinsdorf, ist die mit einer Infotafel gekennzeichnete Stelle im Wald errreicht. Bei dem Pingenfeld handelt es sich um Trichtergruben und Auswurfhügel, die auf einen früheren Tagebergbau zur Eisenerzgewinnung hinweisen. Diese dünne Schicht der „Alberze“ soll nach Analysen in der Oberpfalz einen sehr hohen Eisengehalt gehabt haben. Nach dieser interessanten Besichtigung geht es in den Landgasthof „Zum Bayerischen Johann“, wo alle bestens und schnell versorgt werden.

Gestärkt wird der Rückweg in Angriff genommen, doch nicht, ohne vorher ein Gruppenbild vor der unter Denkmalschutz stehenden, bereits 1368 genannten Ödmühle aufzunehmen. Bis auf drei Unentwegte, begibt sich der große Rest auf dem Wander- und Fahrradweg über Weigendorf und Hartmannshof zurück nach Pommelsbrunn. Die Dreiergruppe hat sich als Zwischenziel nach Pommelsbrunn die Felsformation „Die Beiden Schwestern“ gesetzt, die oberhalb der alten Kalköfen der Sebald Zement GmbH, Hartmannshof, im Wald nahe Hunas sind. Dazu muss wieder auf die Hochfläche bei Deinsdorf aufgestiegen werden. Oben angekommen geht es eben weiter an den Rand des Steinbruches der Firma Sebald. Welch ein grandioser Blick in die Tiefe des Bruches! Seit der Gründung 1860 baut das Familienunternehmen, das heute etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt, hier schon ab. Es fängt zu regnen an. Beim Erreichen der Felsen lässt dieser wieder etwas nach. Die Felsgruppe versteckt sich ziemlich stark im Wald und ist auch an keinem Wanderweg angebunden. Am Südhang des Steinbergs entlang, sowie unter dem Hofberg und dem Zankelstein führt der Rückweg noch Pommelsbrunn. Eine interessante Wanderstrecke!

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Bilder u. Text: Hans Zimmermann

November Wanderung

Am Bushäuschen bei der Raiffeisenbank treffen sich für die November-Wanderung vierundzwanzig Teilnehmer_innen zum Abmarsch. Es ist ziemlich frisch bei gerade einmal 2° Celsius, aber es regnet nicht. Die Führung haben Marlies und Harald Fischer. Sie haben die Tour vorbereitet, d.h., schon begangen.

So geht es durch das Gehrestal und an dessen Ende links hoch in den Wald. Bevor das nächste angepeilte Ziel, Hubmersberg, erreicht wird, ist der Aufstieg unterhalb des Leitenbergs zum Kreuzberg, dem mit 586 HM höchsten Punkt der Wanderung, zu bewältigen. Der Jahreszeit entsprechend sind die Wege teilweise sehr nass und rutschig. Deshalb ist angepasstes Gehen angesagt. Von Hubmersberg aus soll die Grünpunktmarkierung zur Windburg und dem Wachtfelsen führen, einem wunderbaren Aussichtspunkt in das Högenbach- und Pegnitztal. Durch Holzeinschlag ist die Markierung verschwunden und so wird dieser Punkt verfehlt. Über den steilen Fahrweg von Hubmersberg nach Eschenbach, am Kriegerdenkmal vorbei erreicht die Gruppe Eschenbach. Es hat leicht zu nieseln begonnen. Da sind alle froh, in die warme Wirtsstube des Gasthauses Lehr zu kommen. Vom Wirt Helmut werden alle bestens bedient und versorgt.

Nach dieser Stärkung steht der Rückweg an. An der Kirche St. Paulus vorbei, bei der noch das Gruppenfoto aufgenommen wird, führt der Weg zum Dorfende. Hier schwenkt ein Teil der Wanderer auf den Radweg entlang der Pegnitz ab. Der Rest bleibt auf dem Wanderweg am Fuße der Kirchhöhe, am ehemaligen Familiensitz der Familie Schreyer vorbei, in Richtung der Straße Hubmersberg - Hohenstadt. Nach der Überquerung derselben steht ein kurzer, steiler Aufstieg am Pleßelberg bevor, der auf einen Rundweg nach Pommelsbrunn mündet. Diesem folgend, ist beim Verlassen des Waldes noch ein schöner Blick nach Hohenstadt geboten. Durch den einsetzenden, stärkeren Nieselregen und der gleichzeitig durch die Wolken strahlenden Sonne, erscheint zum Ende der Tageswanderung ein wunderbarer Regenbogen über dem Pleßelberg. Auf dem restlichen Stück Weg bleibt der Regen mal weniger, mal stärker. Am Pommelsbrunner Kriegerdenkmal vorbei geht die Wegstrecke wieder zum Ausgangspunkt zurück.

November Gruppe November ESB

Bilder u. Text: Johann Zimmermann

Weinfahrt 2019

Die diesjährige durch die Pommelsbrunner NaturFreunde organisierte Weinfahrt entwickelte sich zu einem Genuss für Augen und Gaumen.

Am letzten strahlend schönen warmen Oktobersamstag machte sich die Reisegesellschaft im vollbesetzten Bus auf nach Kitzingen.

Nach einem kleinen Imbiss am Bus ging es zur Besichtigung der Stadt, die im Jahr 745 erstmals Erwähnung fand. Der Sage nach hat eine Tochter von König Pippin ein Kloster an der Stelle errichtet, an die der Wind ihren Schleier verweht hat. Anno 1300 wird Kitzingen, als auch die Alte Mainbrücke erstmals urkundlich erwähnt. Auf dieser kredenzten zwei Stadtführer für Jeden erst einmal einen guten Tropfen ihres regionalen Weines.

Durch enge Altstadtgässchen erreichte man den Marktplatz der historischen Stadt, der von fränkischen Fachwerkhäusern, imposanten Bürgerhäusern und dem Renaissance-Rathaus malerisch umrahmt wird. Sowohl die spätgotische Katholische Pfarrkirche St. Johannes, erbaut um 1400, mit ihren reichen Steinmetzarbeiten aus der Riemenschneiderschule an den Portalen, als auch die Evangelische Stadtkirche, Wiege eines Ursulinenklosters um 1700, mit einer wechselvollen Geschichte, beeindruckten.

Der weitere Rundgang führte die Gruppe zur alten Synagoge, die daran erinnert, dass Kitzingen einst eine bedeutende jüdische Gemeinde hatte. Das Gebäude fiel dem Brand in der Reichsprogromnacht im November 1938 zum Opfer. Heute wieder aufgebaut, dient sie vor allem für kulturelle Veranstaltungen.

Den Abschluss der Führung bildete die Besichtigung des Wahrzeichens der Stadt, dem 52 m hohen Faltertum mit seiner schiefen Turmhaube, einst Wachturm der Stadtmauer aus dem 15 Jahrhundert. Grund für die Neigung ist ein Absacken des Dachgebälks, wenngleich in Überlieferungen auch die Vermischung des Mörtels mit Wein dafür verantwortlich gemacht wird!

Nun ging es weiter ins nahegelegene Neuses am Berg, wo man von den Wirtsleuten des Weinstalls Stier mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurde und den Kopf voller Informationen und die müden Beine nach der 1 1/2 stündigen Stadtführung erholen konnte.

Der anschließende Ausflug in die Weinberganlagen hoch über dem Maintal entpuppte sich als wahrer Augenschmaus. Die weite Aussicht in die sonnendurchflutete Umgebung voll mit farbenprächtigen Weinberghängen begeisterte die Besucher.

Vom fachkundigen Winzer erfuhr man viel Wissenswertes über den Ausbau der verschiedenen Rebsorten, der Pflege der Weinstöcke und über die Ernte der Reben, die heute auch an den Steilhängen zumeist von "Vollerntern" automatisch eingebracht wird.

Nach dem erlebnisreichen Tag beschloss man den Abend in der gemütlichen Häckerstube mit einer ordentlichen Brotzeit und natürlich mit einigen Schoppen des guten fränkischen Weines. Der rührige Wirt unterhielt die Gesellschaft musikalisch und mit lustigen Anekdoten. Mit Schunkeln, Singen und Tanzbeinschwingen vergingen die vergnüglichen Stunden wieder viel zu schnell.

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Bilder und Text: Hermine Habermann

Radltage im Münsterland

Das diesjährige Treffen der "ehemaligen Jungnaturfreunde" - mittlerweile alle um die 70 Lenze - stand unter dem Motto "Radeln".

Als Ziel hatte man sich das Münsterland ausgesucht mit Standort Coesfeld, das mit seinem schönen Stadtkern rund um den imposanten Marktplatz beeindruckt.

Auf den dreitägigen Sternfahrten lernte man die weiten von Landwirtschaft geprägten Gegenden sowie die malerischen Parklandschaften des Münsterlandes kennen. Idyllisch, oft versteckt gelegen zwischen Wiesen und Weiden finden sich typisch westfälische Bauern- und Reiterhöfe. Die Wege flankieren viele Pferdekoppeln und vor allem viele Schafweiden. Die schmucken Örtchen am Wegesrand beindrucken durch die durchwegs mit roten Klinkern versehenen Häuserfassaden und äußerst gepflegten Gärten.

Prägend für das Münsterland sind seine zahlreichen Wasserschlösser, von denen einige auf den Radrouten lagen. Kennzeichnend sei hier die stattliche Burg Hülshoff, der Geburtsort der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, mit ihrer wunderschönen Parkanlage genannt.

Auch der Besuch der Stadt Münster stand auf dem Programm. Hier wurde im Friedensaal im Rathaus, den man staunend besichtigte, anno 1648 das Ende des 30-jährigen Krieges durch den Westfälischen Friedensvertrag besiegelt. Bei der Stadtrundfahrt im historischen Stadtkern beeindrucken außerdem vor allem der mächtige Dom St.Paulus, die gotische St.Lamperti-Kirche am Ende des Prinzipalmarktes mit seinen wunderschönen Arkaden sowie die sechseckige barocke Clemenskirche.

Einkehr in der weithin bekannten Traditionsgaststätte "Kiepenkerl" war ein Muss, ebenso der Besuch des Aasee, deutschlandweit bekanntgeworden durch einen schwarzen Schwan, der sich in ein weißes Tretboot in schwanenform verliebte und dieses über lange Zeit treu begleitete.

Da auch der Wettergott es mit der Gruppe auf ihren täglich rund 60 km langen Touren gut meinte, genoss man die Tage in bisher unbekannten Regionen in der Gesellschaft alter Freunde.

Münster Gruppe

Münster1  Münster2Münster3

Bilder: Hermine, Dieter u. Horst Text: Hermine Habermann

Weiter Bilder im Fotoalbum unter "Radltage im Münsterland"

September Wanderung

Vom Wanderparkplatz bei der Raiffeisenbank Illschwang aus marschierten die Pommelsbrunner NaturFreunde-Senioren mit einigen Gastwanderern zuerst über die Hauptstraße und dann den Forstweg bergauf in den Wald. Bei idealem Wanderwetter erreichten wir dort bald eines der schönsten Naturdenkmäler in der Oberpfalz, nämlich das Felsmassiv der "Hainsburg". Der südliche, langgezogene Höhenrücken mit bis zu 20 m steil abfallenden höhlenreichen Felsen besteht aus dem für das Sulzbacher Bergland typischen Frankendolomit mit Hornsteinknollen. Der markanteste Punkt ist der "Kalmusfels" -  mit den vorgelagerten "Zuckerhut" und "Obelisk" genannten Felsspitzen -  dieser war Teil einer vor- und frühgeschichtlichen Ringwallanlage. Weiter ging es durch Feld und Wald nach Schöpfendorf und durch das Pürschläger Karsttal erreichte die Gruppe das Gasthaus "Michl" in Dietersberg. Nach dem Essen gab es am Ortsausgang erstmal einen Umtrunk nachträglich zu Erich`s 80. Geburtstag. Beschwingt es bergab nach Gehrsricht und anschließend über den Fichtelberg zurück nach Illschwang.

 September2019 Wanderung

Bild u. Text: Jutta Gnahn

August Wanderung

Der Wetterbericht hat für die Mittwochswanderung im August keine gute Vorhersage parat. So ist es ziemlich frisch und bewölkt, als sich die siebzehn Unentwegten am Startpunkt in Pommelsbrunn treffen. Aber, wie immer, ist man guter Hoffnung - und, es gibt bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Bekleidung. Auf der Autobahn am Hienberg angekommen, zeigt das Wetter, wie es werden könnte: Es schüttet fast und es ist dichter Nebel, der die Sicht erheblich einschränkt. Aber, je näher wir nach Gößweinstein kommen, wird es heller und der Regen hat schon vorher aufgehört. Am Startpunkt der Tageswanderung in Waischenfeld angekommen, kommt die Sonne heraus und es wird warm. Vom Parkplatz in der Ortsmitte geht es östlich den Berg hoch auf die Hochfläche Hohes Kreuz nach Hannberg. Vorher zeigt sich im Nordosten das Walberl. Nach Hannberg geht es flott Richtung Süden bis zum Aussichtspunkt beim Parkplatz Schweinsberg oberhalb des Ailsbachtales. Von dort bietet sich ein wunderbarer Ausblick über das tief unten liegende Ailsbachtal und zur Burg Rabenstein. Über dem Wald, auf der rechten Seite, grüßt eine über der Sophienhöhle liegende Kapelle. Nach der Rast wird auf den Erlebniswanderweg eingeschwenkt, der als erstes zur Sophienhöhle führt. Sie wird als eine der schönsten, noch aktiven Tropfsteinhöhlen Deutschlands bezeichnet. Seit 8.8.2011 ist das Höhlenbärenskelett Benno wider in der Höhle zurück. Es ist eines der komplettesten Höhlenbärenskelette, bei dem selbst kleinste Knöchelchen erhalten sind. In dieser Höhle finden verschiedene Veranstaltungen, wie z.B. Höhlenkonzerte statt. Immer wieder über Steintreppen bergauf und bergab bietet sich vor Erreichen der Burg Rabenstein von einem Panoramaaussichtspunkt aus nochmals ein beeindruckender Ausblick. Die Burg Rabenstein ist heute in Privatbesitz. Sie kann aber mit einer Führung besichtigt werden. In der Gutsschenke hat Waltraud für das Mittagessen reserviert und vor dem Start in Pommelsbrunn bereits die Gerichte bestellt. So ist die Bewirtung schnell und unkompliziert. Aber was zeigt sich bei dem Blick aus dem Fenster: Es schüttet. Was hat die Wandergruppe für ein Glück! Beim Aufbruch zum Rückweg nieselt es nur noch wenig und hört nach kurzer Zeit ganz auf. An der Ortschaft Langenloh südlich vorbei führt der Weg immer abwärts zur Pulvermühle. Sie sieht sehr verlassen, schon fast vernachlässigt, aus. An der Wiesent entlang führt der Weg „brettleben“ nach Waischenfeld. Auf die letzen paar hundert Meter zeigt Petrus dann doch noch, dass er genügend Wasser von oben auf Lager hat. Es heißt schnellstmöglich in die Autos zu kommen und es geht heimwärts.

Eine empfehlenswerte Wanderung, die von Jutta und Hermann vorab ausgekundschaftet und abgewandert worden war! Leider kann dann Jutta nicht mit von der Partie sein.

August 2019 Wanderung1 August 2019 Wanderung2

Bilder u. Text: Hans Zimmermann

Juli Wanderung

Wie immer, ist der Treffpunkt der Wanderfreunde/innen für die monatliche Wanderung, die Bushaltestelle bei der Raiffeisenbank in Pommelsbrunn und wie immer um 9:00 Uhr. Bei herrlichen Wetterbedingungen wird gesammelt zum Ausgangspunkt der Tour, dem Parkplatz beim Stausee-Oberbecken, bei Deckersberg, gefahren. Hier wartet schon der Rest der Truppe. So sind es am Ende zwanzig Teilnehmer/innen, die sich auf den Weg durch den schönen Mischwald über den Arzbergturm zur Edelweißhütte aufmachen. Die Wanderung wird diesmal nicht so lange dauern. Die Führung übernimmt Plößel Hans. Im Wald ist es angenehm kühl. Auf halbem Weg muss der Schlüssel für den Turm in der Edelweißhütte geholt werden. So geht ein kleiner Teil zur Edelweißhütte und der Rest macht sich auf den Anstieg zum Turm.

Am 16. Juli 1885 wurde vom Verschönerungsverein Hersbruck, unter Turmbaumeister Oskar Ernst Wetzer, auf 611 Meter über Meereshöhe der Grundstein für den jetzt 28 m hohen (damals 24,6 m) Turm gelegt. Bereits Ende November 1885 war das Bauwerk fertiggestellt. Ab April 1886 war der Turm zu besteigen. Die Einweihung erfolgte am 2. Juli 1886. Bis dahin hatten sich bereits über 700 Besucher in das Gästebuch eingetragen.

Bis die „Schlüsselholer“ am Turm ankommen, vergeht einige Zeit, die die dort Wartenden auf den Sitzgruppen neben dem Turm genießen. - Es wird gemunkelt, dass schon in der Edelweißhütte „flüssiges Brot“ zu sich genommen wurde -. Nachdem Hans die Eisentüre geöffnet hat, steigen alle die 117 Stufen bis auf die Aussichtsplattform hoch. Es bietet sich eine fast komplette Rundumsicht an. Nach Westen, Richtung Nürnberg, sind die Bäume schon so hoch gewachsen, dass sie nicht mehr die Sicht frei geben. Das Pegnitztal von Hohenstadt bis Reichenschwand breitet sich vor uns aus, ebenso die dahinterliegenden Höhenzüge. Angebrachte Tafeln zeigen die in den jeweiligen Richtungen liegenden Örtlichkeiten an. Die Aussicht entschädigt für die Turmbesteigung. Nach dem Abstieg steuern wir direkt die Edelweißhütte an. Wir sind dort angemeldet. Nachdem wir mit Getränken versorgt sind, hängt der Wirt die Speisekarte, besser gesagt die mit Kreide beschriftete Tafel, für alle sichtbar auf. Wir werden schnell und gut bedient. Die Speisen schmecken ausgezeichnet. Nach dieser Stärkung wird der Rückweg angetreten, aber nicht eher, bevor der von Peter und Christa mitgebrachte „Treibstoff“ genossen und das Gruppenbild aufgenommen ist. Ein Stück des Weges geht es durch einen reinen Buchenwald, der sich aufstrebend wie die Säulen eines Domes darbietet. Flott marschieren wir zum Parkplatz zurück und nach der Verabschiedung trennen sich die Rückwege. Dann, bis zum nächsten monatlichen Wandertag!

Anmerkung: Das historische Bild des Arzberg-Turmes aus dem Jahre 1940 hat Hans gefunden und beigesteuert.

 

Juli Wanderung 01 01.1Arzbergturm1940

Bilder und Text: Hans Zimmermann